Das AAT basiert auf der Grundlage eines lerntheoretisch- kognitiven Musters. Durch eine spezielle Analyse von Aggressions- bzw. Gewalttheorien, wurde ein Curriculum entwickelt, in dessen Mittelpunkt konfrontierende provokative Gesprächssitzungen stehen, in denen die Täter mit den Folgen ihrer Tat und negativen Persönlichkeitsmerkmalen konfrontiert werden. Dabei sollen sie unter anderem lernen ruhiger und gelassener auf Provokationen zu reagieren.

Grundsätzliches Ziel ist es, den Klienten zu befähigen ein Leben ohne Gewalt zu führen.

Feinziele, die ebenfalls benannt werden können, sind unter anderem die Übernahme der Eigenverantwortung für die Gewalttaten, Betroffenheit bezüglich der Gewalttaten herzustellen, Aufbau der Opferempathie und vor allem neue Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln.